Der jetzige Eigentümer, Partnerschaft der Städte Tábor – Konstanz, hat das Haus 220 in der Pražská-Gasse im Jahre 1994 rekonstruiert und dieses wurde so zum Symbol der engeren Zusammenarbeit der beiden Städte. Sie werden durch das Verhältnis zur Personen von Magister Johannes Hus verbunden, dessen Nachlass in dem deutschen Konstanz (www.konstanz.de) seit der Zeit der Reformation anwesend ist. An einem des Hauses in der Nähe des Tores, das als Schnetzor genannt wird, ist seine Büste angebracht und im Jahre 1862 haben die Konstanzer Bewohner sein Denkmal den sog. Hus-Stein feierlich enthüllt, der schrittweise zu einem Wallfahrtsplatz wurde. Nur ein paar Jahre später wurde die Hl. Paulus-Straße auf die Hus-Straße als Erinnerung an Johannes Hus umbenannt und das Haus, wo er angeblich gewohnt hat, wurde nach der Initiative der tschechischen Verbände auf dem Gebiet Deutschland mit der Gedenktafel versehen. Im Jahre 1923 wurde zum Eigentümer des Hauses die Gesellschaft des Hus-Museums in Prag, im Jahre 196 wurde darin die erste Johannes-Hus-Exposition geöffnet, im Jahre 1980 wurde das Hus-Museum eröffnet und im Jahre 2007 wurde das Zentrum des deutsch-tschechischen Zusammentreffens unweit von dem Hus-Stein feierlich eröffnet.
Die sich vertiefende Zusammenarbeit der tschechischen und der deutschen Seite wurde auch durch den gegenseitigen Vertrag über die Partnerschaft der Städte Tábor und Konstanz bestätigt. Die Gesellschaft „Partnerschaft der Städte Tábor-Konstanz“ hat im Jahre 1993 die historische Forschung ermöglicht und nach der Rekonstruktion hat sie das Haus am 17. September 1994 anlässlich des Tages der offenen Denkmäler der Öffentlichkeit feierlich zugänglich gemacht. In die inspirierende grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind auch weitere Städte eingeschlossen, die durch die Hussitenbewegung auf irgendwelche Weise verbunden sind und die Sie auf www.husitskamesta.net finden können. Wir empfehlen es, es ist sehr interessant zum Lesen.